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DieindererstenReihe: Der große Jahresrückblick 2015

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Ja, auch diesen (leicht verfrühten) Jahresrückblick starte ich wie die letzten beiden Jahre mit sentimentalem Geschwafel zur Lage der Nation. Also holt die Taschentücher raus: Vor einem Jahr saß ich noch in München in meinem Praktikum in der Pro7-Online-Redaktion, wo ich spätestens während der Oscar-Nacht 2015 endgültig meine große Liebe für Online-Journalismus entdeckte. Damals hätte ich mir nicht vorstellen können, dass „Impericon-Blogger Marcel“ mal mein Arbeitskollege sein würde oder ich tatsächlich den Onlinejournalismus-Master bekommen könnte, den ich damals eher schüchtern anvisiert hatte. Diese Gedanken und die Tatsache, dass ich all das schon nach wenigen Wochen mit neuen großartigen Menschen teilen kann, macht jeden Anflug von Heimweh und Sehnsucht nach Familie und Heimat-Freunden zunichte.

Doch 2015 war nicht nur in meinem persönlichen Rückblick ein Jahr, das ich nie vergessen werde, sondern hatte auch musikalisch einiges zu bieten…

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Achtung: Diese Band Wird 2016 Der Heisse Scheiss.

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(Bevor es richtig losgeht: Ja, das ist tatsächlich mein erster „richtiger“ DieindererstenReihe-Blogeintrag, seitdem ich in Leipzig bin. Und mein Umzug ist heute – unfassbar – auch schon wieder über zwei Monate her. Zwei Monate, in denen ich nicht nur meinen Master in Halle und meinen Job bei Impericon angefangen habe, sondern auch viele tolle Leute kennenlernen durfte, so dass ich ehrlich sagen kann: Ich fühle mich in dieser Stadt ganz schön wohl.)

In meinem ersten Blog Post seit langer Abstinenz möchte ich euch gerne eine Band ans Herz legen, die 2016 mit ihrem Debütalbum viel Aufsehen erregen wird. Sie wird an Erfolge von Bands wie Being As An Ocean anknüpfen und von Szene-Medien als „Newcomer des Jahres 2016“ bezeichnet werden. Ich sage das zum einen, damit wir alle schon jetzt diese Band feiern können. Zum anderen aber auch, damit ich in ein paar Monaten sagen kann: ICH HAB’S EUCH DOCH GESAGT.

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Fotos: Annisokay in München (Backstage, 17. Oktober 2015)

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Ja, ich lebe noch.

Aus Gründen (die ihr hier, hier und hier nachlesen könnt. Oder hier.) habe ich diesen Blog in letzter Zeit leider ein bisschen vernachlässigt. Aber meine München-„Korrespondentin“ Jule war dafür fleißig und hat auf der Backstage-Show von Annisokay in München fleißig Fotos geschossen.

Grüße aus Leipzig – und bis bald, I promise.

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Melodic Hardcore aus Deutschland: Die besten Bands

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Wenn ich meine Spotify-Playlists so durchforste, stelle ich fest: Deutsche, geschweige denn deutschsprachige Bands, sind dort sowas von in der Unterzahl. Zwischen Polar, Stick To Your Guns, Boysetsfire und Co. tummeln sich höchstens mal Annisokay aus meiner zukünftigen Heimat Halle/Leipzig, die ich 2014 als Vorband von Silverstein erleben durfte und die sich mittlerweile nicht nur in Deutschland einen Namen gemacht haben. Oder Breakdowns At Tiffany’s aus Krefeld, mit Metal-Einschlägen à la A Day To Remember. Und natürlich Burning Down Alaska aus Recklinghausen, die mit ihrem New Wave Hardcore im Herbst bei der Impericon Never Say Die-Tour mitmischen dürfen.

Aber es gibt drei Bands, an denen man meiner Meinung nach einfach nicht vorbei kommt, wenn es um deutschen Melodic Hardcore geht:

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Konzert-Review: Brand New in Hamburg (Knust)

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Es gibt Bands wie die State Champs, die Facebook vor allem für Werbung „missbrauchen“, mit Posts zu Preorder-Deals, Interview-Kooperationen und Merch-Rabatten. Oder Stick To Your Guns, die meinen Stream mit Videos und Fotos aus „WhoSay“, einem elitären Promi-Netzwerk (ernsthaft, Jungs?!), zuballern.

Und dann gibt es noch BRAND NEW.

Brand New Konzertreview Hamburg
Brand New’s Facebook-Bild

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Review: Boysetsfire – Boysetsfire

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Im Leben hat leider fast alles ein Ablaufdatum. Skinny Jeans? Dieser Trend hat angeblich seine besten Zeiten endgültig hinter sich und macht im Kleiderschrank jetzt Platz für Schlaghosen (PAH, NICHT MIT MIR). Grey’s Anatomy? Bringt auch nach zehn Jahren noch zuverlässig Folge für Folge deine Lieblings-Charaktere zur Strecke, obwohl am besten nach der siebten Staffel Schluss gewesen wäre. Und auch Musiker aller denkbaren Genres haben den Zenit schon mehrmals überschritten, verpassten aber den Absprung und krebsen immer noch auf den Bühnen dieser Welt herum.

Über allem steht Boysetsfire. Eine Band, fast so alt wie ich, die am 25. September schon ihr achtes Album rausbringt: BOYSETSFIRE.

bsf
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Achtung Emo: Die fünf traurigsten Songs aller Zeiten

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Hurra hurra, der Herbst ist da – zumindest war heute schon mal meteorologischer Herbstanfang. Das heißt nicht nur, dass wir in den nächsten Wochen mit Facebook-Bildern von Supermarktregalen voller Spekulatius und Glühwein („im SEPTEMBER! OMGGGG“) überschwemmt werden, sondern auch: HERBSTBLUES!

So eine richtige Sommerplaylist hatte ich ehrlich gesagt nicht, denn das „Gejaule“ (wie Mama „meine“ Musik immer bezeichnet) kommt auch bei 35 Grad und Sommer, Sonne, Sonnenschein richtig gut – trotzdem besteht bei der folgenden Top 5 in Kombination mit Regenwetter, Keksen und Kerzenschein ernsthafte Depri-Gefahr. Und auch für melancholisches Aus-dem-Fenster-Starren während der Busfahrt durch die verregnete Stadt eignen sich diese Songs ganz hervorragend.

Hier ist sie, meine Top 5 der traurigsten Songs (in beliebiger Reihenfolge).

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